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Das Modul GCLRun ist die Kernkomponente der GCL-Technik. Es lädt die gewünschte GCL-Datei in den Hauptspeicher des Internetservers und in die Sitzung des Nutzers.
Die Komponente erzeugt während einer Sitzung alle notwendigen Eingabefelder und Dialoge automatisch als Standard-HTML im Browser des Nutzers. GCLRun ist damit ein allgemein verwendbares Konfigurator Runtime. Mit der verwendeten XML-Technologie lassen sich einfach Schnittstellen zu ERP-Systemen realisieren.
Die Vorteile auf einen Blick
  • Konfigurator Runtime für Windows- und Java-Server
  • keine Plugins notwendig
  • hohe Performance
  • kein Datenbankserver notwendig
  • XML Basis
  • Serverseitig
  • Anbindung von bestehenden Anwendungen über COM oder Java (z.B. MS Excel)
  • BottomUp Entwicklungszyklus
  • Modularisierung durch Includes
  • Rendertemplates (HTML, Velocity, Flash, SVG usw.)
  • Policies
  • Loggingschnittstellen für DataMining
Kein Plugin / kein Java
Plugins oder Java-Applets sind mit GCL für die Konfiguration nicht erforderlich. Gerade bei sicherheitstechnisch empfindlichen Anwendungen in Banken und Versicherungen garantiert diese Methode die gesamte Nutzerbreite. In diesen Bereichen verhindert die Sicherheitsstrategie des Unternehmens häufig das Herunterladen von Plugins und die Aktivierung von Java in der Browserinstallation.
Performance und Skalierbarkeit
Die Komponente wurde für Windows in C++ und für Applikationserver in Java implementiert. Unsere Kunden wickeln Millionen PIs auf Single Server Systemen ab.
Kein Datenbankserver notwendig
GCLRun benutzt keinen Datenbankserver - Sie sparen teuren Hard- und Softwarekosten. Für den Einsatz des Konfigurators wird nur der Webserver verwendet. Das Deployment und Rollout wird durch den Verzicht auf teure Infrastruktur extrem vereinfacht. Die Performance bricht nicht nach einigen simultanen Nutzern ein.
Modularisierung und komplexe Anwendungen
Die Include-Technik von GCLRun ermöglicht den modularen Aufbau von Konfiguratoren durch Aufteilung einzelner Features auf einzelne GCL-Dateien. Dieser BottomUp-Ansatz reflektiert dabei die Verteilung des Konfigurationswissens auf verschiedene menschliche Experten. Die eingebauten Schnittstellen zu Datenbanken und externen Anwendungen (ODBC, JDBC, COM-Schnittstellen z.B. MS-Excel) binden bestehende Anwendungen an den Konfigurator an. Bedingungs- und Berechnungsknoten integrieren Auslegungslogik direkt in den Konfigurator.
Rendertemplates
Komplexe Benutzerinterfaces können mit Rendertemplates erzeugt werden. Velocity, Macromedia Flash oder der Grafikstandard SVG (Standard Vector Graphics) werden dabei zur Ausgabe einzelner Knoten verwendet.
Policies
Mit Filterfunktionen der Programmierschnittstelle lassen sich "Policies" erstellen, d.h. die Menge aller möglichen Produktvarianten wird durch Verbote und Zwänge für den Nutzer eingeschränkt. Durch Zwänge werden ursprüngliche Auswahlmöglichkeiten auf einen festen Wert in der Konfiguration eingestellt. Bei Verboten verschwindet der angegebene Wert einer Auswahlmöglichkeit für den Nutzer aus der Darstellung der Konfiguration.
Einbindung über ASP- oder JSP-Seiten
Die Einbindung in Webseiten erfolgt über dynamische Webseiten wie "Active Server Pages (ASP)" oder "Java Server Pages (JSP)". Der gesamte Ablauf einer Sitzung wird durch die Komponente abgewickelt - der Anwendungsdesigner muß an keiner Stelle mit Javascript oder andereren Scriptsprachen eingreifen. Individualisierte Angebote werden durch Schnittstellen zum Benutzer- oder Sitzungsprofilmanagment realisiert. Die Komponente ist nach Installation und Lizenzierung wartungsfrei.
Hooks für Protokollierung von Sitzungen
Für eigene Marktforschungsvorhaben sind Protokollierungsschnittstellen für XML, ASCII Dateien und ODBC/JDBC Datenbanken vorgesehen. Valide Daten aus anonymen und nichtanonymen Sessions liefern die Voraussetzung für Prdoduktplanung und Relaunch.
Systemanforderungen
Windows 98/ME/NT4/2000/XP mit Personal Webserver oder Internet Information Server. Bei Serverbetrieb mindestens 256 MB RAM.

LINUX/UNIX mit Java Servlet Engine wie z.B. Jakarta Tomcat, ORION*, IBM Websphere, Bea Weblogic.
Windows Umgebung
UNIX/LINUX mit Java Server
Beispiel mehrwertiger Entscheidungsbaum